Sonntag 18. Mai 
ab 10:00 Uhr

Markus Segschneider

 

 

Heute gibt es wieder neue Klänge im Frühstückscafe.

 

Markus Segschneider, Singer -/Songwriter präsentiert Songs aus eigener Feder und solistisch dargebotene Gitarrenmusik, mal mitreißend virtuos, mal balladesk und lyrisch, aber immer filigran und akribisch auskomponiert. Eine angenehme, ausdrucksstarke Stimme, umwerfendes Gitarrenspiel und das Bemühen um eine eigene harmonische Sprache gehen eine erfolgreiche Symbiose ein, die den Zuhörer in eine andere Welt entführt. Jedes der zahlreichen Konzerte Markus Segschneiders ist ein Erlebnis der besonderen Art: Songs mit Tiefgang, eine individuelle Stimme und virtuoses Gitarrenspiel in selten gehörter Einheit.

Musikalisch beeinflusst sieht er sich von Randy Newman, Harry Nilsson und der frühen Genesis-Zeit, als Peter Gabriel noch Mitglied der Band war. Es ist ihm jedoch wichtig, einen eigenen Stil zu haben: „Ich möchte etwas Eigenes machen. Keine zweite Version von Randy Newman oder anderen.“ Natürlich seien Anklänge der berühmten Vorbilder auch bei ihm zu finden, aber die Kombination verschiedener Klänge, Rhythmen und Stile sei seine ganz eigene. „Sonst gäbe es keinen Grund für mich, Musik zu machen. Ich hoffe, dass es nicht so leicht ist, etwas zu finden, womit man meine Lieder vergleichen kann“, sagt Segschneider.

Der Berufsmusiker hat schon fünf Alben unter seinem Namen veröffentlicht, sein jüngstes Werk heißt „Tales of Holland“. Musik und Texte, alles stammt von ihm. Während die vorherige CD „Behind a veil“ opulent arrangiert war und er sie mit einem Orchester eingespielt hat, beschränkt sich Segschneider bei seinem neuen Album auf Gesang mit akustischer Gitarrenbegleitung. „Ich wollte eine CD aufnehmen, die zu Hause genauso klingt wie bei einem Live-Konzert“, sagt er. Die Stücke sind mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail arrangiert. Und der Hörer erkennt schnell, dass Segschneider sein Instrument meisterlich beherrscht. Wichtig ist dem 35-Jährigen zudem, dass die Musik eine Einheit mit den Texten bildet. „Ich finde die Idee von Konzeptalben sehr reizvoll, außerdem habe ich nicht wie andere den ständigen, inneren Drang Texte zu schreiben, ich brauche immer einen Aufhänger“, erklärt er. Nach einem Hollandaufenthalt kam ihm die Idee zu seinem neuesten Album, konsequenterweise tragen die Lieder darauf nun Titel wie „Wonderland in rain“, „Tulip fields“, „Cycle race“ und „Amsterdam affair“.

Für Kinder gibt es ab 10.30 ein Kretivangebot: Schmuck aus Papier